Mensa in Leipzig

Das Wintersemester 16/17 hat gerade angefangen und damit heißt es wieder für viele Studenten, ab in die Mensa. Doch es muss nicht immer die gleiche Mensa sein, die noch dazu häufig überlaufen ist. In unserem Mensatests waren wir für euch in der Mensa am Park, Mensa am Elsterbecken und in der Mensa Peterssteinweg.

Mensa am Park

Auf dem Hauptcampus und zentral in der Innenstadt gelegen, ist sie wohl die größte und gleichzeitig meist besuchteste Mensa in Leipzig: die Zentralmensa bzw. Mensa am Park. Das Essensangebot ist vielfältig, sodass jeder unter Garantie etwas findet. Das tägliche Nudelbuffet bietet vergleichsweise eine große Auswahl an Nudelsorten und Soßen. Freunde der veganen Ernährung können sich hier über vegane Nudelsoßen und mindestens ein veganes Gericht freuen. Die Salat- und Vitaminbar ist gut bestückt und macht die gesunde Ernährung im harten Studentenalltag attraktiv. Wer möchte, kann sich sein Essen auch frisch im Wok zubereiten lassen. Bei schönem Wetter bietet sich der Freisitz vor der Moritzbastei an. Zu Stoßzeiten wird es hier sehr voll, entsprechend laut ist es und längere Wartezeiten sollten dann eingeplant werden. Aus den genannten Gründen gibt es 4 von 5 Theos:

Vier Theos von Fünf

Mensa am Elsterbecken

Zwischen Studenten in Jogginghose und feinem Zwirn schmeckt das Mensaessen hier besonders gut. Direkt am Sportcampus und der HHL gelegen folgt diese Mensa dem sogenannten „Free Flow“ Prinzip. Das Mittagessen kann hier also aus verschiedenen Komponenten zusammengestellt werden. Alternativ gibt es auch hier den Schnellen Teller mit einem vollständigen Essen zur Auswahl. Wie in der Mensa am Park kann man sich auch hier Wok- und Grill-Gerichte zaubern lassen. Für Pastasuchtis gibt es auch hier Nudeln + Soße nach Belieben. Vegetarier und Veganer kommen in dieser Mensa ebenfalls auf ihre Kosten. Die Mensa ist zu Stoßzeiten sehr gut besucht, jedoch verteilt sich das hier mehr als in der Zentralmensa. Auch hier kann man bei schönem Wetter draußen sitzen. Insgesamt ist das Angebot vielfältig und die Möglichkeit, das Essen individuell zusammenzustellen, ist ein echter Pluspunkt. Dafür gibt es 5 von 5 Theos:

Fünf Theos von Fünf

Mensa Peterssteinweg

Zwischen Karli und Albertina befindet sich dieses Mensa-Schmuckstück. Nicht nur architektonisch, sondern auch durch den Aspekt der Nachhaltigkeit, die sich diese Mensa groß auf die Fahne schreibt. Das spiegelt sich vor allem in den Gerichten wieder: hier wird besonderer Wert auf regionale Produkte und Fleisch aus artgerechter Tierhaltung geachtet. Getrunken wird hier aus echten Strohhalmen und auch bei der Unterhaltung legt man Wert beispielsweise auf Servietten mit Öko-Label und natürlichen Putzmitteln. Insgesamt gibt es drei Essen zur Auswahl, eins davon vegetarisch und eins vegan. Auch hier gibt es wieder die beliebte Salattheke und die Wok-Gerichte. Besonderheit bei der Mensa Peterssteinweg ist außerdem das umfangreiche Frühstücksangebot. Die Mensa öffnet nämlich schon 8 Uhr unter der Woche. Ein weiterer Pluspunkt sind die vielen kleinen Säle, in denen man, anders als in den andern beiden „Großraum-Mensen“, gemütlich und ungestört sein Mittagessen oder eben auch Frühstück genießen kann. Damit gibt es volle Theopunktzahl:

Fünf Theos von Fünf

Wer Speisepläne und Öffnungszeiten einsehen möchte, besucht am besten die Seite des Leipziger Studentenwerks. Es muss nicht immer die gleiche Mensa sein. Probiert euch doch einfach mal durch. Einen Besuch wert sind alle vier Mensen auf jeden Fall. Im zweiten Teil testen wir für euch noch die anderen Mensen in Leipzig.

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